Wunderblume

Wunderblume

Definition und Form der Wunderblume

Bei der Wunderblume handelt es sich um einen Blume, die im Jahre 1525 von Mittelamerika nach Europa gekommen ist. In der heutigen Zeit findet man sie in vielen Gärten, in welchen sie eine beliebte Zierpflanze darstellt. Die Wunderblume ist im Vergleich zu manch anderen Ziergewächsen recht genügsam und unkompliziert. Als krautartige Pflanze erreicht sie in der Regel eine Wuchshöhe von etwa einem Meter. In manchen Fällen kann sie jedoch auch bis zu 2 Meter erreichen. Die Blüten sind trichterförmig gewachsen und weisen verschiedene Farben auf. Höchstwahrscheinlich ist auch genau das der Grund für den Namen Wunderblume. In der Regel weisen Pflanzen jeweils eine Blütenfarbe auf. In diesem Fall jedoch werden verschiedene Farben an einer Pflanze kombiniert. So weist die Wunderblume gleichzeitig sowohl gelbe als auch dunkelrote Blüten auf. Manchmal kommen auch Mischungen hinzu, sodass die Blüten rot und gelb zugleich sind oder die Farben mittig geteilt sind.

Blütenzeit der Wunderblume

Die Blume wird auch als Vieruhrblume bezeichnet. Der Grund ist einfach der, dass sie vor vier Uhr am Nachmittag eher unscheinbar und uninteressant wirkt. Geht es allerdings allmählich auf den Abend zu, dann öffnen sich die Blüten und die Blume erstrahlt in ihrer ganzen Pracht. Die Blüten bleiben die gesamte Nacht hindurch geöffnet und sind durch ihren betörenden Duft nach Orange der ideale Anziehungsort für Nachtfalter und andere Liebhaber von Blütenstaub. Erst am Morgen, bzw. späten Vormittag, schließen sich die Blüten wieder und die Blume geht wieder in ihren unscheinbaren Zustand zurück. Die Blütezeit liegt bei Juni bis Anfang Oktober, also den gesamten Sommer hindurch.

Pflege der Wunderblume

Die Wunderblume ist, was die Pflege angeht, relativWunderblume anspruchslos. Wichtig jedoch ist, sie ist nicht winterhart.
Daher sollte sie bereits im März oder April unter Glas bzw. am Fensterbrett herangezogen werden und anschließend, sobald die Nachtfröste vorbei sind, in den Garten gepflanzt werden. Dabei sollte der Standort möglichst viel Sonne bereithalten. Der Boden selber ist der Blume nicht so wichtig. Allerdings liebt auch sie, wie so viele andere Blumen auch, einen nährstoffreichen Boden. Beim ersten Anwachsen macht es durchaus Sinn, die Blume ein wenig zu düngen. Später braucht sie dies hingegen kaum noch. Sie muss lediglich bei warmen Wetter regelmäßig gegossen werden. Sind Blüten verwelkt können diese einfach ausgezupft werden. So ist gewährleistet, dass die Wunderblume schnell neue Blüten nachbilden kann.

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