Dipladenie

Dipladenie

Sie bekommen die tropische Dipladenie oder Dipladenie (Mandevilla) meist als kleine blühende Topfpflanze. Die mit einem Mittel behandelten Pflanzen beginnen zu wuchern, wenn die Wirkung des Mittels aufhört. Die Dipladenie benötigt dann ein stabiles Gerüst, wo sie klettern kann. Die Ranken führen Sie s-förmig an dem Rankgerüst hoch, sie entwickelt sich dann breit und fördert die Bildung von Knospen.

Die Blüte der Blume ist weiß, rosa oder roten mit einer attraktiven Trichterform. Von Mai bis Oktober blüht sie, danach sollten Sie die Triebe zurückschneiden oder Sie schneiden zeitig im Frühjahr. Sie mag einen hellen Standort und viel Licht, aber ohne direkte Sonneneinstrahlung mit etwa 20 Grad Umgebungstemperatur. Zur Überwinterung stellen Sie die Dipladenie etwas kühler, so 13 bis 18 Grad für einen üppigen Blütenansatz. Im März bis August gießen Sie die Blume mit warmem, kalkarmem Wasser und versorgen die Pflanze mit Dünger einmal im Monat. Im Herbst und Winter reduzieren Sie das Gießen reduziert und verzichten auf Dünger. Die Luft halten Sie ausreichend feucht, weil sich sonst die Blätter einrollen.

Lage und Pflege der Dipladenie

Hierzulande ist die südamerikanische Schönheit eine Zimmerpflanze, sie mag keine Kälte. Wenn es auf dem Balkon und der Terrasse im Sommer warm genug ist, kann sie draußen bleiben. Nur zum Überwintern muss sie ins Haus umziehen. Die pflegeleichte Pflanze dürfen Sie nicht zu viel gießen, sie steckt ihre Kraft statt in die Blüten in die Triebe. In ihren Wurzeln legt sie ein Reservoir an Wasser an und ist dann ein Dauerblüher. Ein leichter Boden ist wichtig, wo sich kein Wasser aufstaut. Die alten Triebe schneiden Sie, weil die Pflanze immer an frischen Trieben blüht. Sie ist an einem warmen Platz den sie mag, ein exotischer, unkompliziert Kletter-Star.

Die Dipladenie gehört zu den giftigen Hundsgiftgewächsen. Die Pflanzen enthalten einen klebrigen Milchsaft, mit dem Sie nicht in Berührung kommen sollten oder ihn direkt abwaschen. Vermeiden Sie, dass Kinder Blüten sowie Blätter in ihren Mund stecken.

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